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Happy End 2011 und früher Unter dieser Rubrik finden Sie Rückmeldungen unserer ehemaligen Schützlinge aus ihrem neuen Zuhause. Viel Spaß beim Lesen wünscht das Tierheimteam. Sie haben auch eine Happy-End-Geschichte mit einem unserer Schützlinge? ed.miehhcrik-nierenononovztuhcsreit@dneyppah Kiara, Nico und Mara ![]() ich bin Kiara und bin nun etwas mehr als 1 1/2 Jahre alt. Im Sommer 2010 kam meine Ersatzmama zum ersten Mal ins Tierheim und hat sich sofort in mich verliebt :) Sie hatte ja auch keine andere Wahl, immerhin war ich ein ganz neugieriges Kletterkätzchen mit einem unverwechselbaren schwarzen "Bart" am Kinn. In der ersten Nacht in meinem neuen Zuhause war ich noch etwas verwirrt und habe mich hinterm Sofa versteckt, aber meine Mami hat mich dann zu sich auf den Bauch gelegt und so haben wir die ganze Nacht geschlafen - seitdem mache ich das übrigens immer so, ganz egal ob sie das will oder nicht! Zwei Wochen später kam dann noch Nico, der einen Monat jünger ist als ich. Ich wollte mit ihm spielen, aber er war so schüchtern und hat mich die ganze Zeit nur angefaucht und angeknurrt. In der ersten Woche musste unsere Mama sogar zwei Näpfe mit Futter machen, weil Nico sich nicht in meine Nähe getraut hat! Seit letztem Winter dürfen wir auch raus und machen alle Gärten unsicher! Das finden wir total toll, da wird sogar morgens das Fressen zur Nebensache. Und wenn wir reinwollen, machen wir uns so laut bemerkbar, dass sogar wildfremde Leute anhalten und uns bemitleiden. Sobald wir aber kurz in unserer Wohnung waren und gefuttert haben, wollen wir auch schon wieder raus. Da hat es unsere Mami wirklich nicht leicht mit uns ;) Nico ist im Gegensatz zu mir ein Sensibelchen, er plappert sehr viel und braucht auch sehr viele Streicheleinheiten, sonst ist er beleidigt. Am Anfang haben wir uns viele Sorgen gemacht, weil er sehr, sehr schlank war und nicht richtig zugenommen hat, aber mittlerweile ist ein richtig stattlicher Kater. Jede Nacht dürfen wir bei unserer Ersatzmama im Bett schlafen (oder auf ihr) und manchmal klauen wir ihr sogar das Kopfkissen... Viele liebe Grüße Kiara, Nico und Mara 28.12.2011 Mieze ![]() nun möchten wir uns auch endlich melden. Im Juni dieses Jahres habt Ihr mir meine Mieze mit nach Unterensingen geben. Wir Zwei hatten danach acht tolle Wochen, in denen wir viel geschmust und wirklich gleich von Anfang an total aufeinander fixiert waren. Als Mieze dann zum Erstenmal nach draußen durfte, ist sie leider von ihrem Ausflug nicht mehr zurück gekommen. Es vergingen drei Monate voll Suchen, Bangen und Hoffen. In dieser schweren Zeit hat mir Frau Röse oft Mut zugesprochen, wofür ich Ihr noch mal danken möchte. Als ich schon fast keine Hoffnung mehr hatte, wurde ich endlich angerufen, dass Mieze gefunden ist. Sie war verletzt und mußte fast jeden Tag, viele Tierarztbesuche über sich ergehen lassen. Aber auch diese schwere Zeit haben wir Zwei gemeistert. Jetzt ist Mieze wieder fit! Sie spielt, schnurrt und macht ihre wohlverdienten Schläfchen. Zur Zeit will sie nicht mehr raus, was auch gut so ist. Ihr habt Zwei glücklich gemacht, dafür DANKE!!! Viele Grüße aus Unterensingen 25.11.2011 Charly ![]() Es lässt sich wohl nicht vermeiden, dass ein kleines Katerchen eines schönen Tages seine Katzenfamilie verlassen muss: So kam ich im zarten Alter von einigen Wochen zu meiner neuen Familie nach Kirchheim. Fortan wurde ich "Charly" gerufen, hatte ein Frauchen, ein Herrchen und dessen Tochter als meine neuen "Dosenöffner". Ich teilte mit ihnen die Wohnung und hatte zum Glück auch einen Balkon. Ich lernte auf russische Wörter zu reagieren, denn so sprach man mit mir. Eines Tages meinte ich, einen Faden verschlingen zu müssen. Mein Bauch wurde aufgeschnitten, das Ding entfernt, ich überlebte und war dankbar, denn meine Familie kostete mein Blödsinn sehr viel Geld und mich fast das Leben! Dann eines Tages nach 3 Jahren kam die schicksalhafte Wende: Man packte mich in einen Transportkorb, legte den Impfpass dazu und ich landete schuldlos und ohne, dass man es mir erklärt hatte, im Tierheim Kirchheim. Zunächst dachte ich, dass mich meine Familie da wieder rausholt, dass ich vielleicht nur vorübergehend "untergebracht" bin. Tagein tagaus wartete ich sehnsüchtig… niemand kam. Das Essen schmeckte nicht mehr und nach wenigen Wochen wog ich nur noch die Hälfte von meinen 7 kg. Ich verstand die Sprache der Menschen um mich herum nicht mehr. Alle waren ganz lieb zu mir, was mir aber nicht wirklich helfen konnte in meinem Schmerz. Ich fand die Katzenkollegen doof und zog mich deshalb zurück in die Höhlen der Kratzbäume. Ich wollte nichts mehr wissen, wollte am liebsten sterben, weil ich so verzweifelt war. Und eines Tages kam eine Frau aus Göppingen zu Besuch, die mich entdeckte obwohl ich mich tief verkrochen hatte und die mein Elend sofort begriff. Sie war wegen meiner tiefliegenden unendlich traurigen Augen so erschüttert, dass sie versprach, mich rauszuholen bevor der Tod dies tut. Ich ließ mich von ihr streicheln sehr zum Erstaunen der Tierheimleiterin, ich kratzte nicht mehr… Es dauerte keine 2 Stunden dann kam sie mit einer ganz lieben Frau und deren erwachsenen Sohn zurück und ich wurde tatsächlich geholt!!! Die Transportbox wurde auf die Rückbank gestellt, mein neues Frauchen setzte sich zu mir und wir fuhren nach Göppingen. Plötzlich fing ich an zu schnurren und zu antworten, ich hörte wieder meine bekannte Sprache, russisch, sie redete ganz lieb mit mir und dass alles gut wird und dass ich keine Angst haben müsse. Mir ging das Herz auf, ich fühlte mich nach Wochen der Angst und Verzweiflung hoffnungsvoll. Seit dem Tag lebe ich in Göppingen. Inzwischen kann ich raus und auf den nahegelegenen Feldern und Wiesen umherstreunen. Meine erste Maus habe ich meiner Familie zum Geschenk gebracht! Ich habe gut zugenommen, meine Augen sind wieder strahlend. Wie herrlich das Leben sein kann hatte ich völlig vergessen. 01.11.2011 Mona und Pauline ![]() zwei ihrer früheren Heimbewohnen gehts blendend !!! :-D Mona und Pauline sind einfach herrlich. Ich hatte ja wie gesagt schon 3 sehr nette Kater, aber die zwei Mädels übertreffen alles. Sie sind Hauskatzen geblieben und haben es akzeptiert und dem Frauchen gehts gut dabei ! Man merkt sehr deutlich, dass Mona und Pauline deutliche weibliche Züge haben..... sie verbrauchen ihre 7000 Miaus täglich....es wird alles kommentiert und sie erzählen laufend irgendwelche Stories vom Pferd. Beide sind extrem neugierig und tappen den lieben langen Tag im Schlepptau ! Natürlich sind sie eine sehr große Hilfe im Haushalt....so z.b. beim Kochen (s. Anhang) ! Salat putzen mit laufendem Wasser ist einfach das interessanteste was es gibt....oder Zähneputzen morgens ! Rechts und links vom Wasserhahn sitzen zweie Pelze und beobachten, ob man alles genau richtig macht. Am allerbesten ist der Waschservice, den die beiden bieten ! Duschen ist unnötig geworden, denn die beiden arbeiten mit einer Hingabe jeden Zentimer des Körpers sorgfältig ab....nach Katzenstandart versteht sich !!! Peeling gibts kostenlos dazu :-D Ich wünsche mir, dass alle Katzenbesitzer so viel Freude mit ihren Vierbeinern haben wie wir ! Wünsch ihnen noch einen schönen Sonntag und weiterhin viel Erfolg im guten Vermitteln der Kätzchen. Herzliche Grüße Lucie Gneiting 16.10.2011 Zecki ![]() 09.10.2011 Flori und Mucki ![]() 6 Monate verweilten wir im Katzenheim und kein Mensch wollte uns. Die Menschen die ein und ausgingen, wuerdigten uns keines Blickes. Vereinzelt sah man mal zu uns herauf in unser Koerbchen, jedoch mit einem Seufzer "die sind mir zu alt". So vergingen Tage für Tage und Wochen für Wochen und wir lebten vor uns hin. Es gab keine Aussicht auf eine Vermittlung. Das Katzenheimpersonal gab sich zwar Muehe um uns, aber ein anstaendiges zu Hause waere uns viel lieber. Was haetten wir eine Freude auf dem Sofa zu toben, im Bett zu schlafen oder endlich unsere regelmaeßigen Streicheleinheiten zu bekommen, aber es sah schlecht aus. Unser Fell wurde immer struppiger und die anderen anwesenden Katzen nervten uns immer mehr. Wir sind zwar groß und kraeftig aber gegen die kleinen Chaoten haben wir keine Chance. Also zogen wir uns immer mehr zurueck. Eines Tages packte uns ein Frauchen, eine die uns immer regelmaeßig besucht und bekuschelt hat, ein und nahm uns mit. Es war der Gruendonnerstag im Jahr 2011. Was haben wir zu erwarten....? Das Luxusleben pur! Wir wohnen am Ortsrand, direkt an den Feldern und genießen es jetzt die Chefs im Hause zu sein. Herrchen und Frauchen haben nichts mehr zu sagen. Wenn wir jammern rennen sie schnell zu uns und lesen uns die Wuensche von den Augen ab. Dann gibt es entweder eine neue Portion Futter, das Katzenklo wird frisch gemacht oder unseren Lieblingssnack. Dafuer belohnen wir die Beiden auch damit, das wir jetzt in ihrem Bettchen schlafen und den Zweibeinern den ganzen Platz wegnehmen. Aber Herrchen und Frauchen schimpfen nie, nur vielleicht wenn wir den Schinken am Stueck aus der Kueche wegtragen, um genuesslich daran zu lecken. Seit kurzem duerfen wir auch die Freiheit genießen, aber ehrlich gesagt, das ist nichts fuer uns, v.a. nicht wenn es regnet, da gehen wir lieber huschhusch ins Bettchen. Aber wenn es mal waermer ist, kann es schon sein das wir die ganze Nacht auf Jagd sind, aber Fraule empfaengt uns am naechsten Morgen mit einer Riesenleckerei, wer will da schon lange wegbleiben? Grueße aus Unterensingen senden Euch die 2 Rentner Flori & Mucki 03.10.2011 Binky und Hexe ![]() Wir sinds Binky und Hexe. Schöne Grüße aus unserem neuen Zuhause. Vor 2 Wochen durften wir das Katzenheim verlassen und sind hier bei unserem neuen Mitbewohner Charly gut untergekommen, der kam vor 12 Jahren aus dem Katzenheim zusammen mit Trixi in diesen Haushalt. Leider hat Trixi den Kampf gegen den Krebs verloren und Charly wollte nicht alleine bleiben. Jetzt hat er uns und er hat uns gleich mal gezeigt wie man hier mit dem Personal so umgehen muss damit man alles bekommt was man möchte. Wir haben die Bude dann so richtig auf den Kopf gestellt. Es gibt hier jede Menge Platz zum Spielen, Verstecken, Klettern, Faulenzen und noch vieles mehr, manchmal wissen wir gar nicht was wir zuerst anstellen sollen. Vom Balkon aus haben wir eine tolle Aussicht da entgeht uns nichts. Das ist vor allem abends lustig weil man uns draußen im Dunkeln nicht gleich sieht aber Dank des Katzennetz kann uns ja da draußen nichts passieren. Wir haben hier auch jede Menge Spielzeug, wenn uns langweilig ist können wir mit Bällen und Spielmäusen rumtoben Die verteilen wir dann in der ganzen Wohnung. Zum Entspannen setzen wir uns auch gerne mal vor das Aquarium, ist schon witzig was passiert wenn man mit der Pfote an das Glas kommt dann kann man mit den Fischen Fange spielen. Liebe Grüße und macht weiter so damit auch die ganzen anderen Tiere ein schönes Zuhause bekommen. Es grüßen Hexe und Binky 29.08.2011 Gismo und Trixi ![]() meine Schwester und ich sind jetzt genau ein Jahr auf dieser Welt.Unser Start war etwas Kompliziert den wir wollten einfach nicht Fressen und verbrachten viel Zeit beim Tierarzt.Das beste war ja, bei mir ( Gismo) wusste man nicht bin ich Männlein oder Weiblein. Nicht mal der Tierarzt war sich sicher. Also bin ich als Lina und meine Schwester als Kaja auf die Welt gekommen. Mein neues Herrchen hatte da schon Zweifel und als einige Zeit später dann festgestellt wurde das ich doch ein Kater bin wurde ich Gismo und meine Schwester Trixi getauft. Selbst mit acht Wochen waren wir sehr dünn und Untergewichtig das meine Zweibeiner nicht wussten ob wir Überleben werden oder nicht. Aber das Team vom Tierarzt das Tierheim und unsere neuen Zweibeiner haben uns wieder Fit bekommen. Jetzt sind wir 2 richtig tolle Rabauken und haben viiiieeeeel Blödsinn im Kopf. Wenn unsere Mitbewohner nach Hause kommen freuen sie sich immer weil wir alle Schubladen aufmachen und aus räumen, Schuhe in der ganzen Wohnung verteilen und Kissenschlachten gemacht haben. Auch Türen sind für uns kein Hinderniss.Die mache wir einfach auf. So nochmals Danke an das Tierheim, an das Team vom Tierarzt und natürlich unseren neuen 2 -Beinern. Wir sind froh ein soooo schönes zu Hause zu haben. MfG Gismo und Trixi Fam. Gaschnig 08.08.2011 Mona und Pauline ![]() seit 6 Wochen sind ja nun Mona (früher hieß sie Peggy Sue, aber dieser amerikanische Namen fanden wir für eine Katze unpassend !) und Pauline bei uns in Holzmaden. Nachdem unser lieber Kater Prinz nach 14 Jahren einfach verschwunden war und wir sehr um ihn getrauert haben, war nach einer gewissen Zeit klar, dass wieder Katzenleben ins Haus musste. Klar war auch, dass wir uns erstmal im Tierheim umschauen wollten, ob wir dort einer Katze eine schöne Heimat verschaffen konnten. Gerne kamen auch 2 Katzen in Frage. Die beiden Damen sprangen uns gleich ins Auge und sie sind dann auch gleich umgezogen. Alle sind total begeistert, wie lieb und verspielt die Beiden sind. Sie gehörten bereits nach wenigen Minuten zu uns und zu unserem Leben. Manchmal steppt der Bär im Wohnzimmer und man sieht dann nur noch 2 Felle durchs Haus fliegen. Aber noch nie ging was zu Bruch und auch keine Tapete musste leiden ! Wir hatten seither 3 Kater, die allesamt schon mal böse kratzen konnten, wenn man sie unpassend angefaßt hatte ! Aber Mona und Pauline sind einfach umwerfend. Selbst Bauch und Pfoten sind nicht tabu und bei ausgiebigen Schmuseeinheiten schnurren sie noch genüßlich. Ungeklärt ist noch, ob sie nun im Haus bleiben oder ob sie doch irgendwann an die frische Luft dürfen. Aber Frauchen erleidet sicher einen Herzinfarkt, wenn sie dann nach 5 Minuten nicht wieder da sind. Einen lieben Dank an die Menschen im Tierheim, die sich für die Katzen einsetzen und ihnen zu einem schöneren Leben verhelfen. Allerdings ist nicht nur das Leben des Tieres besser, sondern auch dies des Menschen, der sie haben darf !!! Liebe Grüße Lucie Gneiting 07.08.2011 Xanio und Roman ![]() Sie trauen sich langsam unter die Leute. Aber schön langsam. Nach und nach werden die beiden zutraulicher. Roman wird umgetauft auf Garfield. Er hört prima drauf. Er macht seinem Namen alle Ehre und ist immer hungrig. Garfield macht uns auch schnell klar, dass er kein Stubentiger ist. Mit Bauchweh lassen wir ihn die ersten Male raus und hoffen er kommt wieder. Und wie er wiederkommt! Er kommt angerast, wenn man ihn ruft und läßt sich auch draußen gerne kraulen und streicheln. Er kennt jetzt auch das Wohnzimmer unserer Nachbarn. Er hat wohl gehört, dass sie die Urlaubsvertretung machen. Xanio ist ein richtiger Schmuser. Wenn ich auf dem Sofa sitze, kommt er sofort zum Schmusen. Aber seine Angst ist noch nicht ganz weg. Ein Geräusch oder eine Bewegung und er rennt davon. Das legt sich mit der Zeit sicher auch noch. Wenn Xanio versucht Garfield ins Freie zu folgen, benimmt sich Garfield wie eine Glucke. Er beobachtet seinen Kumpel die ganze Zeit und folgt ihm im Abstand von 5 cm. Nach kurzer Zeit jagt er ihn dann wieder rein. Anscheinend dürfen nur die „ Großen “ draußen sein. Die beiden brauchen sich wirklich. Garfield sorgt dafür, dass der Napf immer leer ist und Xanio scharrt im Katzenklo nach Garfield das Geschäftchen zu. Beim Essen sitzen sie auf der Eckbank bei den Leuten, auch wenn es nix gibt. Manchmal läßt Frauchen doch was fallen. Beide Kater fühlen sich ganz wohl bei uns. Garfield hat am Anfang nie geschnurrt. Seit wenigen Tagen kann er es , und zwar hörbar. Viele liebe Grüße sende ich an Frau Rehm-Röse und das Team im Tierschutzhaus in Kirchheim. 21.05.2011 Lucill ![]() nun möchten wir uns endlich mal bei Ihnen melden. Unsere Lucill ist ja nun seit über 5 Wochen bei uns. Den kleinen Wirbelwind möchten wir nicht mehr missen. Lucill wurde nun geimpft in Wendlingen und hat auch schon die Nachimpfung überstanden. Auch die Ohrmilben sind wir nun los. Lucill ist überaus verschmußt und besonders zeigt sie das früh um 5 Uhr im Ehebett .... nachdem sie abcheckt ob ihre nasse Nase irgendwas in unserem Gesicht bewirkt. Sie hat ein liebes Wesen und ist zutraulich zu jedem, aber Frauchen und Herrchen gehen immer vor Überraschtes Smiley Emoticon). Allerdings ist sie wirklich manchmal schlimmer wie ein dreijähriges Kind. Sobald sie aus dem Kinderzimmer von unserer Tochter (8 Jahre) kommt, befindet sich wieder was in ihrem Maul, sie stibitzt wo sie nur kann. Also ein ganz toller Goldknopf.... Vielen Dank nochmal für die superschnelle Abwicklung aller Formalitäten sodass Lucill ganz schnell zu uns konnte. Alle Gute und viele liebe Grüße Fam. Severin 29.04.2011 Hanni und Nanni ![]() Seit November 2010 haben wir 2 neue Mitglieder in unserem Haushalt: Hanni und Nanni, zwei bildhübsche Schwestern. Eigentlich bekamen wir sie ganz versehentlich, aber wir dachten, wenn wir sie schon adoptieren, dann ganz und gaben ihnen gleich noch neue Namen: Mara und Tara. Seitdem haben sie unser Leben - im wahrsten Sinne des Wortes - bereichert. Dass es ganz besondere Katzen sind, merkten wir nicht nur daran, dass wir mit ihnen schon recht früh, einen Spaziergang um den Block machten (natürlich ohne Leine), sondern auch, dass Tara morgens stundenlang das Ball-Apportier-Spiel spielen will, obwohl ihre Zunge schon am Boden hängt und sie vor lauter Hecheln fast keine Luft mehr bekommt. Aber das wirklich Besondere liegt in ihren Geschenken. Mäuse und Vögel kann ja jede.... aber tolle Blätter, kleine Zweige oder Steine bringen, das ist wirklich schön. Naja und manchmal sind es eben auch wunderbar raschelnde Verpackungsreste von Zigarettenschachteln, schimmlige McDonald-Becher oder Softbälle, die man am besten gleich mit der zwei Finger-Technik in den Müll entsorgt bevor man die Hände desinfiziert. Auch schön sind die Erdballen, die gebracht - vom Garten, durch den Keller, zum Wohnzimmer in den ersten Stock - einige Katzentüren passieren müssen und dabei ihre Spur hinterlassen. Aber wie glücklich ist man doch, wenn man heimkommt, die Türe aufmacht und die ganze Pracht der Lebensfreude auf einen Schlag sieht, weil sie die Erde beim spielen im ganzen Zimmer verteilt haben. Das verdient doch mindestens eine dicke Scheibe Schinken! Vor kurzem habe ich beim putzen unterm Teppich einen Tabak entdeckt. Nach den ersten Verdächtigungen, mein Mann hätte heimlich das Rauchen angefangen, untersuchten wir das Päckchen und entdeckten kleine Löcher, die das Gebiss unserer neuen Mitbewohner sehr gut wiedergaben. Also, wieder ein Geschenk. Später stellte sich dann heraus, dass der Nachbar im Garten raucht und dabei seinen Tabak auf dem Gartentisch liegen lässt.......(aber jetzt nicht mehr?!). Das ist übrigens derselbe Haushalt, in dem ab und zu ein Federball verschwindet. Und so stelle ich mir das vor, wie Mara unter der Hecke lauert und bei jedem verschossenen Ball nur darauf wartet, ihn zu schnappen und ihn dann schwupps - ja wohin auch immer - wegträgt. Auf jeden Fall nicht in unser Haus, denn auf dieses Geschenk warten wir noch. Wie schön, dass unser Leben so bereichert wurde. Herzlichen Dank dem Tierschutzverein. Viele Grüße P. Sanders 26.04.2011 Charlie und Fee ![]() Tiger ![]() Und trotz gesundheitlicher Probleme, die auch immer wieder den Gang zum Tierarzt erfordern ist er für uns eine große Bereicherung. Auch nach dem Tod seines Frauchens und einer Kurzzeitvermittlung (ca.48 h) hat der kleine Kerl seine Lebensfreude nicht verloren. Er ist lieb, verschmust, verspielt und genügsam und das Einzige was unser Stuben“Tiger“ fordert, ist ein Schlafplatz im Bett und den gewähren wir ihm gerne. Wenn wir nach der Arbeit mit lautem Miauen an der Tür begrüßt werden und der Tiger vor lauter Freude sich uns vor die Füße wirft, wissen wir jeden Tag auf`s Neue, daß die Entscheidung, ihn trotz seiner Probleme zu uns zu nehmen, die Richtige war. Der Tiger hat nach einer schwierigen Zeit „sein“ Zuhause gefunden und wir, für uns, den richtigen Kater. Unser Dank gilt nochmals der Tierheimleitung für die Hilfe und Unterstützung . Viele liebe Grüße vom Tiger und seiner Familie 10.03.2011 Chitto ![]() ich bin es - Chitto - (Ihr nanntet mich für die kurze Zeit, die ich bei Euch war Moses). Aber meine Familie gab mir den Namen Chitto. Es ist ein indianischer Name und er bedeutet "der Tapfere" und tapfer war ich ja! Es ist zwar schon einige Zeit her, dass ich meinem neuen Zuhause eingezogen bin, aber ich möchte jetzt doch etwas von mir hören lassen. Mir geht es hier sehr gut. Ich hole mir viele Schmuseeinheiten und will immer spielen und toben, am liebsten Mäuse, Fliegen und Leckerlis suchen und fangen und wenn ich meine spinnenden 5 Minuten habe, Fangen und Verstecke spielen und manchmal Löcher buddeln und Steine ausgraben. Auch kämpfe ich gerne mit dem Staubsauger und dem Wischmop, wenn diese im Einsatz sind. Ich bin immer dort, wo sich meine Menschen aufhalten, streiche Ihnen oft um die Beine und lasse kein Familienmitglied aus den Augen. Was ich meiner Familie jedoch erst angewöhnen musste ist, dass ich ein Frühaufsteher bin. So zwischen halb Fünf und Fünf Uhr morgens wecke ich alle auf und will draußen meinen Kontrollgang machen. Der dauert nicht sehr lange (jetzt im Winter einmal auf die Terrasse hinausrennen und sofort wieder rein), aber er muss sein. Danach wünsche ich mein Frühstück und wenn meine Familie dann aufsteht, lege ich mich wieder hin zum Schlafen. In meinem Zuhause wohnt noch Maxi, eine ältere Katzendame. Wir verstehen uns, geben uns Nasenstupser, schlafen zeitweise zusammen und beobachten gemeinsam Vögel und anderes Getier im Garten, aber wenn ich mit Ihr spielen will, natürlich wie mit einem Kumpel toben, faucht Sie mich an und rennt weg. Da ich ein sehr temperamentvoller junger Kater im besten Flegelalter bin, bin ich Ihr wahrscheinlich zu stürmisch und zu aufdringlich. Aber meine Familie ist fest davon überzeugt, dass wir beide, wenn ich dem Flegelalter entwachsen bin, so miteinander spielen und blödeln können, dass auch Maxi damit einverstanden ist. Ihr werdet wieder von mir hören. Viele Grüße von Chitto und seiner Familie 20.02.2011 Molly ![]() erinnert Ihr Euch noch an mich? Ich bin Ursel. Letztes Jahr im Spätsommer wurde ich bei Euch im Katzenheim abgegeben, mehr tot als lebendig und keiner von Euch hat so recht geglaubt, dass ich überleben würde. Ihr habt Euch sehr viel Mühe gegeben und mich gehegt und gepflegt, bis zu dem Tag, als Gisela kam. Sie hat MICH ausgesucht, unter all den schönen und gesunden Katzen und mit nachhause genommen. Dort fühle ich mich sehr wohl, Gisela liebt mich und ich liebe sie. Inzwischen bin ich eine schöne Katze geworden, mit einem glänzenden Fell und ordentlich zugenommen habe ich auch. Manchmal ist noch ein Besuch beim Tierarzt notwendig, weil meine Gesundheit etwas Pflege braucht. Auch wurde ich kastriert, denn das war ich noch nicht und meine wackeligen Zähne sind bis auf 4 alle rausgefallen. Mit dem Futter komme ich trotzdem gut zurecht. Ich habe jetzt ein rundum schönes Katzenleben und das verdanke ich Euch und Gisela. Übrigens heiße ich jetzt Molly Viele liebe Miaus von Molly (Ursel) 14.02.2011 Ramiro und Ramon ![]() mein Bruder Ramiro und ich, Ramon, haben doch tatsächlich nach einem nur relativ kurzen Zwischenstopp im Kirchheimer Katzenheim unsere Familie gefunden. Naja, eigentlich hat sie ja uns gefunden. Auf der Homepage des Tierheimes waren unsere Bilder ausgestellt und da haben sich unsere zweibeinigen Familienmitglieder doch sofort in uns verliebt. Was ja auch wirklich nur zu verständlich ist so süß wie wir aussehen. Anfangs hatten wir noch mit einer Durchfallerkrankung zu kämpfen und eigentlich sollten wir erst ganz gesund vermittelt werden. Aber Frau Rehm-Röse hat so viel Vertrauen in unsere neue Familie gesetzt dass wir doch, bepackt mit einem Medikamenten- und Spezialfutterpaket, früher nach Hause durften. Der Durchfall hatte sich auch gleich erledigt, aaaaber... irgendwie sind wir zwei, wie ich zugeben muss, etwas sehr verfressen und deshalb fingen wir kurz darauf an uns immer mal wieder zu erbrechen. Bei Ramiro ging es dann soweit, dass nichts mehr drin blieb... hab ich dann aufgefressen wenn meine Zweibeiner nicht schnell genug waren...:) Dadurch waren wir 14 Tage lang Dauergäste bei Fr.Dr.Schlegel, aber nun sind wir fit und nehmen auch ordentlich zu. Eine Unart hat mit mein Frauchen mit einem Trick ausgetrieben: ich mochte doch allzu gerne einmal am Tag auf eine bestimmte Stelle das Sofa mit Kot oder Urin markieren. Kein Katzenabwehrspray oder Pfeffer konnten mich davon abhalten. Seit das Sofa aber schön nach Pfefferminzöl duftet ist es mir einfach zu schade dorthin zu pinkeln und ich gehe brav aufs Katzenklo. Übrigens können wir auch unseren gefiederten Mitbewohner ganz gut leiden, ich denke wir fressen ihn nicht (vielleicht später). Noch dürfen wir unsere Umgebung leider nicht erkunden, erst im Frühjahr wenn wir kastriert worden sind. Aber das ist nicht schlimm. Erstens ist es draußen jetzt sowieso kalt und zweitens gehen uns die Spielideen im Haus noch lange nicht aus. Und wenn uns nichts einfällt steht bestimmt einer der kleineren Zweibeiner zur Verfügung und macht für uns Katzenanimation. Also alles in allem sind wir einfach nur happy mit unserer Familie und sie mit uns. Natürlich denken wir auch an unsere Spielkameraden und an die immer wieder dazukommenden Neuankömmlinge im Tierheim und wünschen ihnen von Herzen, dass auch sie schnell ein schönes Zuhause finden, indem sie so geliebt werden wie wir. Liebe Grüße an alle Helfer des Katzenheimes von eurem Ramon und eurem Ramiro mit Familie 04.11.2010 Willy ![]() viele Grüße von eurem Kater Willi (ihr kennt mich unter dem Namen Luis)! Vielen Dank, dass ihr euch so gut um mich gekümmert habt! Seit 6 Wochen bin ich nun schon in meiner neuen Familie und fühle ich mich sehr wohl hier. Es gibt viele schöne Plätzchen in der Wohnung, die ich alle schon erobert habe, aber am liebsten lege ich mich ganz in der Nähe meiner neuen Familie zum Ausruhen hin und lasse mich genüsslich streicheln und verwöhnen. Wenn ich Lust zum Spielen und Toben habe, finde ich auch immer jemanden, der Zeit für mich hat. Meine Familie findet mich manchmal ziemlich lustig und es wird viel gelacht, seit ich hier bin. Ich habe auch schon herausgefunden, dass meine Familie es schwierig findet, mich unter dem Schlafzimmerbett herauszukriegen (dass die aber auch immer dann müde sind und ins Bett wollen, wenn ich zu voller Form auflaufe!!). Das Einzige was mir bisher nicht so gefallen hat, waren die Tierarzt-Besuche. Ich hatte nämlich Ohrmilben und die Ohrspülungen habe ich gar nicht gemocht… aber zum Glück sind die kleinen fiesen Dinger jetzt weg. In einer Woche steht mir noch ein Termin beim Tierarzt bevor, zur Kastration. Mein Frauchen hat mir aber versprochen, dass ich danach endlich nach draußen in den Garten darf! Da bin ich schon ganz wild darauf - ich sitze auch wahnsinnig gerne am Fenster und beobachte die Vögel draußen. Und wenn ich endlich auf die Bäume klettern darf bin ich vollends glücklich! Viele Grüße nach Kirchheim von Willi und seiner Familie! 31.10.2010 Fritz ![]() mit ein paar Fotos und Eindrücken möcht ich mich ganz herzlich für unseren Fritz, den weltbesten Kater, im Reitverein, bedanken! Er ist mir - und natürlich nicht nur mir - jeden Tag eine Freude, verwöhnt mich mit Schmuseeinheiten und unterstützt mich bei allen Arbeiten. Besser hätte er sich nicht entwickeln und einleben können. Auch mit den anderen beiden Katzen kommt er gut zurecht. Viele Grüße, Tina 26.10.2010 Domino ![]() ich glaube, da wo ich jetzt lebe ist das Katzenparadies. Meine Familie ist kooperativ und fürsorglich. Sie meinen ich sei ein besonders liebenswerter Kater. Meine Schlafplätze sind warm und kuschelig. Das Essen ist prima, es könnte zwar ein bisschen reichlicher sein, aber mein Fraule sagt: „Domino du wirst zu dick“. Den Garten muss ich inzwischen nur noch mit dem Hund teilen. Die Nachbarskatzen habe ich erfolgreich vertrieben, auch Mäuse sind seit meinem Einzug rar geworden. Nur Maschenka, die alte Katze - ich muss gestehen sie sieht besonders reizend aus und ich wäre gerne ihr Freund - will nichts von mir wissen. Inzwischen habe ich das begriffen und wir gehen uns aus dem Weg. Ich freue mich über jeden Tag, denn es war in meinem Leben nicht immer so, dass ich es so gut hatte. Euer Domino, ehemals Siegfried 21.10.2010 Sini ![]() angeschlossen erhalten Sie nun 2 Fotos unserer Sini. Sie hat sich inzwischen gut eingelebt bei uns und genießt ihre Freiheit aber auch Streicheleinheiten und Schmuserunden. Es klappt nach wie vor gut, auch mit den anderen beiden Katzen. Wir fühlen uns alle sehr wohl miteinander! Herzliche Grüße von SINI und ihrer Familie aus der Bohnau 18.09.2010 PS: Sini ist die Mutter von den roten Babys der nachfolgenden Happy End Geschichte.. Die zwei roten kleinen Kater ![]() am 20. Juni 2010 haben wir aus dem Katzentierheim 2 gesunde und glückliche Kätzchen abgeholt. Wir sind froh, dass wir uns für ein Geschwisterpaar entschieden haben, da es wunderschön ist, ihnen beim Spielen zu zusehen. Nach 3 Wochen Stubenleben, sind unsere beiden kleinen Tiger nun schon mit ihrer nahen Umgebung vertraut und verbringen viel Zeit gemeinsam in den umliegenden Gärten. Die Katze Frida bringt uns mit ihren 4 Monaten jeden Tag als Beweis der Liebe eine Maus. Der Kater liegt in der Zeit lieber bei uns im Zimmer und lässt sich pflegen. Danke für die nette Beratung und Hilfe in allen Fragen rund um die Katze. Wir werden wieder mal vorbeischauen. Herzlichst Rea und Mathias Trojosky 07.09.2010 Mia und Kimba ![]() Hallo Ihr Lieben, ich hab es endlich geschafft :-), hier die versprochenen Bilder von Mia und Kimba oder doch Satansbraten ;-). Die zwei halten uns ständig auf trab und je älter Sie werden um so stürmischer zerlegen Sie unsere Wohnung. Die Bilder sind nur schein normaler weiß sind sie nicht so ruhig. Die zwei geben uns so viel und wir können schon gar nicht mehr ohne die zwei. Herzlichen Dank auch für eure nette Hilfe und Unterstützung. Wir werden ab und zu mal vorbeischauen und vielleicht eine kleine Spende bei uns haben. Danke für alles. Liebe Grüße Stefanie Nolte und Alexander Göring 18.08.2010 Peterle und Tatzy Happy End einer Männer-WGLiebes Tierheimteam,lange habt Ihr die Zwei gefüttert, gepflegt, gut versorgt und gehegt: Peterle und Tatzy! ![]() Da leider über ein halbes Jahr kein neuer Dosenöffner für die zwei schönen Kater gefunden werden konnte, fanden sie für den Rest ihres hoffentlich langen, erfüllten Katerlebens bei uns ein neues Heim mit großem Garten. Nachdem mein Mann recht vorsichtig fragte: „Wann kommen denn die Kater zu uns? “ „ Ähm übermorgen! “ , bedeutete dies zwei Nachtschichten: Ein bißchen Katergerecht eingezäunt und umgebaut- dafür von Herzen DANKE an meinen Mann. Seit Ende April ist nun die Männer-WG bei uns und 2 weiteren Vierbeinern eingezogen: Tatzy & Peterle,zwei wunderschöne ,stattliche aber eben auch sehr ängstliche und scheue Kater. Ganz langsam und behutsam nähern wir uns gerade aneinander an. Dafür bekommen die beiden Jungs alle Zeit der Welt. Berühren durfte ich inzwischen beide, von streicheln und genießen sind wir noch weit entfernt.Aber nach 6 Wochen nimmt Tatzy schon Käse von der Hand. Seit dem Pfingstwochenende und den ersten sonnigen Tagen dürfen die Zwei nun DAS genießen, was ihnen wohl am meisten bedeutet und gefehlt hat: IHRE FREIHEIT ! ![]() Ihr Vertrauen zu uns wächst ganz langsam und vorsichtig aber der Dank für ihre Freiheit ist, daß sie regelmäßig und vor allem aus freien Stücken zu uns zurückkommen- was mit dem leckersten Katzenfutter belohnt wird. Der Preis der gewonnenen Freiheit ist, daß jeden Abend zur gleichen Zeit ein bis zwei verhaltensauffällige dosenöffnende Zweibeiner suchend durch den Garten gehen, lockend und schnalzend und rufend, um 2 Kater anzulocken, die wartend im Gebüsch sitzen und genau wissen, daß gleich eine große Portion Futter serviert wird.Auch wenn die Zwei vielleicht nie so richtige Schmusekater werden- untereinander und mit anderen Katzen sind die Beiden sehr liebevoll und sozial. Eine Freundschaft fürs Leben, die im Katzenheim begann und bei uns bestehen bleibt.Es ist ein schönes Gefühl, jeden Tag zu erleben, wie diese zwei Kater ganz ganz langsam auftauen, Vertrauen zu uns zu fassen und vielleicht sogar erkennen, daß man den Menschen doch so ein ganz ganz kleines bißchen braucht- das entschädigt für alles! ![]() Ein herzliches Dankeschön und ein großes Lob an das gesamte Tierheimteam, besonders an Frau Rehm-Röse mit ihrem wahrhaft „guten Riecher“ was die richtige Katzenvermittlung betrifft. Tag für Tag seid ihr und sind Sie für die vielen Vierbeiner da. Wenn man einen Augenblick Zeit hat und diesen im Katzenhaus verbringt, weiß man, wieviel Liebe, Arbeit, Mühe und Engagement jeder einzelne Tag erfordert. Schön, daß es Menschen wie Euch gibt, die jeden Tag für die Katzen einfach alles geben. Wir sind glücklich, daß 2 neue Mitbewohner unsere kleine Familie bereichern. 03.06.2010 Cerie ![]() Hallo liebe Leser, mein Name ist Cerie und ich wohne ( besitze ) seit dem 10.04.2010 eine für meine Fütterer und Bespaßer Supertolle für mich ausreichende Bleibe. Leider musste ich mit erschrecken feststellen das Parkettböden für mich völlig neues Terrain bedeuteten und meine ersten Turnübungen in einer Rutschpartie endeten, aber das habe ich jetzt im Griff. Jeden Morgen mit akribischer Pünktlichkeit punkt 06.00 Uhr fordere ich meine Streicheleinheiten, mein Frühstück und meine Bespaßung von obengenannten Personen ein. Danach schicke ich sie ins Geschäft und widme mich ganz meiner Körperpflege und meinem Schönheitsschlaf. Am nächsten Wochenende ist es soweit und ich werde das erste mal nach 4 Wochen die nähere Umgebung erkunden. Ein paar Ausflüge auf die Terrasse z.B. zum Grillen habe ich schon hinter mir aber der Rest der großen weiten Welt liegt noch vor mir. Bin schon richtig gespannt was mich in Schlierbach so alles erwartet. So jetzt muss ich Schluss machen, da mir der Sinn jetzt nach Spielen steht ! Ach übrigens das auf den Bildern bin ich ! Tschüß Eure Cerie P.s. falls Ihr Interesse an einem Lebenspartner ( Chef ) wie mir habt wendet Euch gerne an das Tierheim in Kirchheim/Teck unter der Nummer 07021 - 71812 18.05.2010 Diego ![]() Hallo liebe Frau Rehm-Röse, ich bin Diego, bei Ihnen war ich als Ben bekannt und bin nun seit 12.12.2009 in der Keplerstr. in Jesingen bei Eva, Hans-Werner & Max Bartsch&Pradler. Ich bin hier der Boss und werde von allen bemuttert. Der Name Diego ist benannt nach dem Tiger in dem Film ICE AGE und nicht nach Diego Maradonna (ich kann auch nicht kicken). Max hat mich Diego getauft, weil ich aus dem Tierheim als angriffslustig und etwas böse auf andere Katzen reagierend, vermittelt wurde. Deswegen war ich auch im Tierheim in einer Einzelkabine, getrennt von allen anderen Katzen. Aber meine neuen Besitzer sagen mir immer wieder, dass sie es gar nicht glauben können, dass ich so böse gewesen sein soll, da ich mich doch so ängstlich und vorsichtig verhalte: ich habe Angst vor dem Staubsauger, ich will auch gar nicht so gerne raus. Wenn die Terrassentür mal offen ist, strecke ich die Nase raus, trau mich auch mal ganz raus, aber nicht so weit weg vom Haus und nach 5 Minuten bin ich dann auch schon wieder zurück. Meine menschlichen Mitbewohner spielen mit mir und kraulen mich, füttern mich regelmäßig, pflegen mich, reden mit mir und sorgen für Sauberkeit, aber am liebsten hab ich es, weil ich doch schon ein älteres Semester bin, wenn ich faul auf der Couch liege, schlafe und alle in meiner Nähe sind. Ich hoffe, dass ich mir diese neue Unterkunft noch lange erhalten kann und mich nicht das gleiche Schicksal wie meine Vorgänger trifft. Der eine wurde vom Auto überfahren und der andere wurde vermutlich vergiftet. ich hoffe, dass ich irgendwann nach einem ausgiebigen langen Katzenleben eines natürlichen Todes von dieser Welt gehe. Oh, mein Frauchen unterbricht mich gerade, sie sagt, wenn ich so weiter fressen würde, werde ich an Übergewicht sterben. Da kann ich nur antworten: na, das lass mal meine Sorge sein. Wenn es wieder besser Wetter wird, werde ich die Gegend erkunden und wieder schön schlank werden. Viele Grüße an alle im Katzenhaus Euer Diego (ehemals Ben) anbei noch ein Bild von mir 30.01.2010 Buddy und Benny ![]() erstmal möchten wir Ihnen für das nun schon begonnene Jahr 2010 alles erdenklich Gute, viel Erfolg, Glück, Gelassenheit, Geduld und viel Gesundheit wünschen. "Buddy"und "Benny" nun Mazze und Momo geht es prächtig. Sie haben sich großartig entwickelt. Haben zwar immer noch Ohrmilben und Momo ( der etwas Zierlichere und Zögerlichere) ist mit seinem Gewicht etwas hintenan, aber macht sich prima. Beide halten sich gegenseitig und natürlich auch uns ganz schön auf Trab, aber so wollten wir es ja. Wobei man sie auch ohne weiteres ein paar Stunden alleine lassen kann. Im Nachhinein würde ich (wir) es immer noch bereuen, wenn wir uns nur für ein Kätzchen entschieden hätten - nichts Schöneres als die Beiden zusammen spielen und raufen, schlafen und am Futternapf sehen zu können (auch wennˇs alles doppelt kostet). Es ist auch noch nichts Großes zu Bruch gegangen - toi toi toi. Wobei die Zwei ganz schön durch die Wohnung fegen können. Was machen ihre "Sorgenkinder" ????? Geht es Ihnen soweit gut ??? Ganz herzliche Grüße von Roswitha Werner und ihren 5 Männern !!!!! 08.01.2010 |